In seinem Tagebuch 1966-1971 hat Max Frisch Fragmente einer Erzählung unter dem Titel Skizze eines Unglücks veröffentlicht: Der Arzt Viktor fährt mit seiner Geliebten Marlies, Romanistin, in die Pro
Stalins Gewaltherrschaft fielen Millionen Menschen zum Opfer. Sie verhungerten, verschwanden im "Archipel Gulag" oder wurden im Laufe der "Säuberungen" von Partei, Staatsapparat und Militär ermordet.
Dieser Roman ist die Geschichte von Johannes Fabler, der in die DDR geboren wird, dort aufwächst und zum Voyeur des Lebens wird, um dann eines zu wissen: Dass er für diesen Staat nicht zur Waffe greif