Eine 16jährige gibt in einer neuseeländische Kleinstadt an Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben. Nun ist sie schwanger.
Die Leute zerreissen sich die Mäuler, aus Mißgunst, Neid, Langeweile.
Das eigene Leben offen, schonungslos und radikal zum Gegenstand des Schreibens zu machen – dies ist das Konzept, zu dem sich Karl Ove Knausgård in einem furiosen Mammutprojekt entschlossen hat.
"Das bist Du ja!" sagt die Mutter lakonisch, als der verlassene Sohn nach fünfzig Jahren plötzlich vor der Tür steht. Keine besondere Begrüßung, keine Freude, kein Erschrecken, Gefühllosigkeit. "Rabenliebe" ist die geschichte einer gestohlenen Kindheit.
Eine kryptische Abschiedsnotiz, ein ausgeräumter Kleiderschrank, eine leere Betthälfte. Ende. Tags zuvor schien die Beziehung zwischen Marga und Andi noch inOrdnung zu sein zumindest für Andi.
Dieser Roman ist die Geschichte von Johannes Fabler, der in die DDR geboren wird, dort aufwächst und zum Voyeur des Lebens wird, um dann eines zu wissen: Dass er für diesen Staat nicht zur Waffe greif