Mascha ist jung und eigenwillig, sie ist Aserbaidschanerin, Jüdin, und wenn nötig auch Türkin und Französin. Als Immigrantin musste sie in Deutschland früh die Erfahrung der Sprachlosigkeit machen.
Auf einer Lichtung im tiefsten Jura stoßen Jäger auf eine Gruppe Toter — neun Erwachsene, sieben Kinder, zu einem Halbkreis angeordnet, im Neujahrsschnee des Jahres 2000. Keine Anzeichen äußerer Gewalt. Ein Bild unheimlichen Friedens. Kommissar André Schweigen erkennt das Muster eines Sektenselbstmords
Dieser Roman ist die Geschichte von Johannes Fabler, der in die DDR geboren wird, dort aufwächst und zum Voyeur des Lebens wird, um dann eines zu wissen: Dass er für diesen Staat nicht zur Waffe greif
Der Nultsch - Die "Instanz" für junge Biologen. Das Taschenlehrbuch für jeden Biologiestudenten, vierfarbig. Die Informationsquelle vom 1. » Weiterlesen